|
I Ging
I-Ching
Das "I Ching" oder "Buch der Wandlung" ist eine Weissagungs-Technik, die auf einer Reihe von Symbolen, Trigrammen und Hexagrammen, beruht.
Das System der Trigramme und Hexagramme wurde zuerst von Fu Shi, ca. 4.477 v.Chr.,erfunden. Fu Shi war auch mit dem Prinzip von Yin und Yang vertraut. In der Chan Dynastie, 1.122 v.Chr., hat König Wen die Interpretation der Hexagramme studiert. Unter ihm wurde das I Ching- Buch verbreitet und berühmt. 550 v.Chr. führte Konfuzius ein Bildungswesen in China ein und studierte, bzw. unterrichtete aus dem I- Ching Buch. Auch schrieb Konfuzius einen zweiten Teil (10 Flügel) zum Buch hinzu.
206 v.Chr. schrieb Keng Fong, ein berühmter Feng Shui Meister, auf der Grundlage des I- Ching, ein Buch über das Wahrsagen. Dieses „Orakelbuch“ wurde in China sehr berühmt. 961 n.Chr. (Sung Dynastie) schrieb Shao Yung das Buch „Die obersten Ordnungsgesetzte der Welt“.
Das I- Ching ist ein sehr genaues und starkes Instrument um Prognosen, sowie genaue Informationen über eine komplexe Situation zu offenbaren. Dieses System hat in der chinesischen Metaphysik einen sehr hohen und wichtigen Stellenwert und wird als unverzichtbares Werkzeug zur Entscheidungsfindung betrachtet.
|